Landkreis Stade, 06.06.2010

Großübung

Am vergangen Wochenende fand im Landkreis Stade eine groß angelegte 24 Stunden Übung statt. An der Großübung nahmen rund 500 Helfer von Feuerwehr, DRK, JHD, MHD, DLRG und THW teil. Aus den Ortsverbänden Buxtehude, Kutenholz und Stade waren insgesamt 35 Helfer dabei. Die drei Einsatzorte mit THW-Beteiligung waren die Tischlerei Hölting in Burweg, das Wasserwerk in Heinbockel und der ehemalige Pionier-Übungsplatz in Grünendeich.

Am vergangen Wochenende fand im Landkreis Stade eine groß angelegte 24 Stunden Übung statt. An der Großübung nahmen rund 500 Helfer von Feuerwehr, DRK, JHD, MHD, DLRG und THW teil. Aus den Ortsverbänden Buxtehude, Kutenholz und Stade waren insgesamt 35 Helfer dabei. Die drei Einsatzorte mit THW-Beteiligung waren die Tischlerei Hölting in Burweg, das Wasserwerk in Heinbockel und der ehemalige Pionier-Übungsplatz in Grünendeich.

Die Einsatzaufgaben erstreckten sich vom Bewegen schwerer Lasten, um verletzte Personen zu retten, über die Erkundung verrauchter Lagerhallen bis hin zur Rettung verunglückter Feuerwehrmänner aus Wartungsschächten unter schwerem Atemschutz.
Bei Anbruch der Dunkelheit konnte die Fachgruppe Beleuchtung aus Buxtehude ihr ganzes Können zeigen und mehrere Einsatzstellen Taghell ausleuchten. Am Samstagmorgen wurde dann ein Massenanfall von Verletzten auf der Elbe bei Bassenfleth simuliert. Von einem brennenden und manövrierunfähigem Schiff mussten 20 verletzte Personen über Boote von Feuerwehr und DLRG zum Gewerbepark Grünendeich gebracht werden. Vor Ort wurden die verletzten Personen dann durch Helfer der 1. Bergungsgruppe aus Kutenholz und der 2. Bergungsgruppe aus Stade zur Sichtung durch Rettungssanitäter gebracht. Die 2. Bergungsgruppe aus Buxtehude versorgte mit einem 50-kVA-Aggregat unterdessen den eingerichteten Behandlungsplatz 25 des DRK Einsatzzuges 1 mit Strom. Die gesamte Übung diente dazu, den reibungslosen Ablauf und die Zusammenarbeit aller Katastrophenschutzorganisationen weiter zu optimieren, damit im Einsatzfall die Zusammenarbeit möglichst perfekt funktioniert.


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